Das Zusatzgewicht von Zusatzakkus dürfte bei konstanter Fahrt fast im Rauschen unter gehen.
Mit Gehäuse und kühlung dürften das bei sagen wir mal 9 kwh Brutto ~150KG sein
Und wie wird der "leichte" Akku im Auto gesichert. Da rauschen beim kleinsten Chrash 2-3 tonnen durch den Ampera. Viel Spass.edevil hat geschrieben:Zum Vollhorst wollte ich mich aber nicht machen![]()
Das Zusatzgewicht von Zusatzakkus dürfte bei konstanter Fahrt fast im Rauschen unter gehen.
Mit Gehäuse und kühlung dürften das bei sagen wir mal 9 kwh Brutto ~150KG sein
Ich habe es mal innerhalb des Quotes kommentiert.georgk111 hat geschrieben:Mein theoretischer Ansatz für den Ampera wäre etwa folgender:
o am bestehenden Fahrzeug nichts umbauen sondern Erfahrung in neue Modelle einfließen lassen
o ein Fahrzeug rund um die Ampera Batterie konstruieren/anpassen welches haben müßte:
- 400-500 kg leichter -> Kosten oder Komfortverlust was will man lieber?
- leistungsoptimierter Rangeextender (1 optimierte Drehzahl, keine Teillast) -> finde ich gut, der Akku auch?
- Rangextender kleiner und leichter (etwa 30-40kW Nennleistung) -> Nö, was ist mit Bergfahrten?
- etwas schwächere und leichtere E-Motoren (z.. 2x22kW Nennleistung) -> Nö, 2x22 kW? Eher Twizzy Größenordnung oder?
- Verzicht auf direkten Antrieb der Antriebsachse -> ??
- Verzicht auf Planetengetriebe sondern unterschiedliche, aber fixverzahnte Untersetzung für jeden E-Motor -> Und wo kommt der RE ran? Effizienz bei > 100 km/h ?
- serienmäßig Schnellladefähig bis 22kW -> Gute Idee aber Kosten?
- Konzept um evtl. "verteilte" Batterien unterzubringen, je kleiner der RE, desto mehr Batteriekapazität
-> Wo willst du die denn hinbauen?
- Letztlich, mit ein wenig mehr Aufwand können sicher noch 10% aus der Batterie mobilisiert werden
-> Langlebigkeit der Batterie / Garantiekosten
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