Re: Solarpionier aus Aachen fährt den neuen Opel Ampera
Verfasst: 5. Apr 2012 21:00
Danke Dirk,
verstanden!
Harro.
verstanden!
Harro.
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Richtig erkannt, das schlaue ist, man hat sowohl zu Hause, wie an der Arbeitsstätte eine PV Anlage, den Rest löst man mit Zeitschaltuhren. Sprich die Waschmaschine läuft tagsüber. Bei uns ist da ideal, da wir selbstständig sind und sowohl zu Hause, wie auch im Betrieb eine PV Anlage haben.Ampera-Fan hat geschrieben:das dumme ist nur, daß man tagsüber normalerweise nicht zu Hause ist und es nicht an jedem Tag die erforderliche Leistung gibt und im Winter schon gar nicht. Wenn die eigene Solarstromanlage dafür genutzt werden soll, bräuchte man Akkus, was den Strompreis allerdings weiter verteuert. Leider.
Wir haben letztens in Düsseldorf bei einem Solarpionier eine komplette Akkubank montiert. Wobei ich zu geben muss, das das auch noch liebhaberei ist. Es geht dennoch, ist aber noch viel zu kostspielig. Hast du einen so langen Arbeitsweg, das du mit der Akkuleistung nicht auskommst ? Und arbeitest du so viele Stunden, das du erst in der Dunkelheit wieder zu Hause ankommst? Wenn dem so ist, dann kannst du dir immerhin sagen, das du zwar an einer Stelle Atom- oder Kohlestrom zu laden abzapft, dafür jedoch an anderer Stelle, nämlich zu Hause Solarstrom einspeist. Besser wie garkein Solarstrom zu erzeugen. Findest du nicht auch... Von der Seite hast du das wahrscheinlich noch nie betrachtet oder...Ampera-Fan hat geschrieben:hallo Dirk
das funktioniert aber wahrscheinlich nur bei wenigen! Ich habe zwar auch 2 Anlagen, aber die sind auf dem selben Dach ;-)
Noch naheliegendere Lösung, man bezieht wenigstens Strom aus erneuerbaren Energien von einem Anbieter und kauft sich damit ein gutes Gewissen...Tachy hat geschrieben:Andere Möglichkeit:
Zwei Elektroautos (naja, auch nicht grade normal, aber naheliegend) - bei uns auf dem Land braucht es sowieso einen Zweitwagen, d.h. ein Auto lädt, das andere fährt.
Während der Ampera auch für weitere Strecken und gelegentliche Urlaubsfahrten genutzt werden kann, ist der zum Elektroauto umgebaute Lupo für die Nahverkehrstrecken da.
Das versteht sich sowieso. Vor allem sollte man auf den richtigen Anbieter achten:Dirk hat geschrieben: Noch naheliegendere Lösung, man bezieht wenigstens Strom aus erneuerbaren Energien von einem Anbieter und kauft sich damit ein gutes Gewissen...
Genau! Und wenn möglichst viele das machen entsteht der wirtschaftliche Druck auf die Stromriesen. Aber die Masse ist leider viel zu träge. Mein Lichtblick-Strom ist nicht mal teurer als der regionale Standardtarif.Dirk hat geschrieben: Noch naheliegendere Lösung, man bezieht wenigstens Strom aus erneuerbaren Energien von einem Anbieter und kauft sich damit ein gutes Gewissen...
Atom- oder Kohlestrom muss nicht sein, dafür gibts zum Beispiel die EWS, von der ich dann über Nacht den Ampera laden kann.Dirk hat geschrieben:Wir haben letztens in Düsseldorf bei einem Solarpionier eine komplette Akkubank montiert. Wobei ich zu geben muss, das das auch noch liebhaberei ist. Es geht dennoch, ist aber noch viel zu kostspielig. Hast du einen so langen Arbeitsweg, das du mit der Akkuleistung nicht auskommst ? Und arbeitest du so viele Stunden, das du erst in der Dunkelheit wieder zu Hause ankommst? Wenn dem so ist, dann kannst du dir immerhin sagen, das du zwar an einer Stelle Atom- oder Kohlestrom zu laden abzapft, dafür jedoch an anderer Stelle, nämlich zu Hause Solarstrom einspeist. Besser wie garkein Solarstrom zu erzeugen. Findest du nicht auch... Von der Seite hast du das wahrscheinlich noch nie betrachtet oder...Ampera-Fan hat geschrieben:hallo Dirk
das funktioniert aber wahrscheinlich nur bei wenigen! Ich habe zwar auch 2 Anlagen, aber die sind auf dem selben Dach ;-)